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Gestalttherapie

  
 
 
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Aprašymas

Darbas vokiečių kalba apie Fritz Perls psichologiją. Einleitung. Kurze Einführung in die Gestalttherapie. Was ist Gestalttherapie? Der Organismus. Das Selbst. Die Kontaktgrenze. Das ES, das ICH und die Persönlichkeit. Die Grundannahmen des Gestaltansatzes und deren Bedeutung für sozialpädagogisches Arbeiten. Phänomenologische Arbeitsweise. Arbeit im Hier und Jetzt. Arbeit mit unerledigten Geschäften. Vermeiden von Deutungen. Arbeit an der Kontaktgrenze. Die therapeutische Beziehung. Körperorientierte Arbeit. Schlussbetrachtungen.

Ištrauka

Wer heutzutage therapeutische Hilfe braucht, ist oftmals mit der Auswahl der vielseitigen Therapieangebote überfordert. Manche Therapien haben eine lange Tradition, die anderen sind ganz neu und unbekannt, versprechen aber einen großen und schnellen Erfolg, so manchem kann auch gänzlich der Wunsch vergehen, eine Therapie überhaupt zu machen.
In diesem Therapiedschungel hat seit einiger Zeit die Gestalttherapie einen festen Fuß gefasst, die mit ihrer besonderen Arbeitsweise und Haltung des Therapeuten relativ viele Erfolge bringt und so neugierig auf sich macht.
In dieser Arbeit soll der gestalttherapeutische Ansatz kurz vorgestellt und seine Übertragbarkeit auf die sozialpädagogischen Arbeitsfelder überprüft werden.

Bei dem Begriff ‚Gestalttherapie‘ denkt man oft an etwas künstlerisches, z.B. eine Kunsttherapie, bei der man vieles selbst gestalten kann. Allerdings irren sich diejenigen, die so denken – die Gestalttherapie hat nichts mit Gestalten oben erwähntem Sinne zu tun. Vielmehr ist die Gestalttherapie ein Therapieverfahren, welches seine Ursprünge in der Gestaltpsychologie und Existenzphilosophie hat.
In der Gestaltpsychologie wird davon ausgegangen, dass jeder Mensch bestrebt ist, in seiner Wahrnehmung unfertige Gestalten zu vollenden – Wahrnehmung als ganzheitlicher Prozess. Jeder Mensch nimmt seine Umwelt anders wahr, je nach dem, welche Gestalten den Vordergrund seiner Wahrnehmung bilden und welche in den Hintergrund treten müssen – es werden sog. Figuren gebildet. Gemeinsam ist für alle Menschen jedoch die "Tendenz zur guten Getsalt", d.h. "die Fähigkeit, internen Kriterien folgend Fehlendes zu ergänzen und damit eine Gestalt zu schließen."
In der Gestalttherapie werden Psyche und Körper so aufeinanderbezogen, dass die betroffene Person als eine Ganzheit wahrgenommen werden kann.
Wichtiges Ziel in der Gestalttherapie ist es, die Selbstaufmerksamkeit des Klienten zu stärken und zu fördern. Selbstaufmerksamkeit (Self-awareness) ist erreicht, wenn der Klient sich seiner Gefühle, seiner Wahrnehmungen und Körpersprache bewusst ist. Oft nehmen wir es gar nicht wahr, was unser Körper während z.B. des Sprechens macht, oder wie unsere Körpersprache mit unserem verbalen Ausdruck zusammenpasst. Der Therapeut weist den Klienten während der Sitzung immer wieder auf Sachen hin, denen man normalerweise keine allzugroße Aufmerksamkeit geschenkt wird – z.B. was grade die Finger, oder sein Fuß machen etc.. Mit der schärferen Selbstwahrnehmung lernt der Klient allmählich selbst zu erfahren, was in diesem Augenblick die Gestalt bzw. die Figur bildet und was es mit ihm macht.
Der Therapeut löst also nicht das Problem des Klienten, sondern verhilft ihm dabei, den Problemlösungspotential in sich selbst zu entdecken. ...

Rašto darbo duomenys
Tinklalapyje paskelbta2005-09-13
DalykasPsichologijos kursinis darbas
KategorijaPsichologija
TipasKursiniai darbai
Apimtis11 puslapių 
Literatūros šaltiniai6 (šaltiniai yra cituojami)
KalbaVokiečių kalba
Dydis15.24 KB
AutoriusJurate Mati
Viso autoriaus darbų1 darbas
Metai2005 m
Klasė/kursas0
Švietimo institucijaVytauto Didžiojo Universitetas
Failo pavadinimasMicrosoft Word Gestalttherapie [speros.lt].doc
 

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